Foto: Ralph M. Friedewald

Andrea Lipka:
Wer lacht, lebt…

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

„Das Glück kommt zu denen, die lachen!“ – so lautet ein Sprichwort. Doch nicht nur Glück, auch unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden werden durch Lachen positiv beeinflusst. Und genau deshalb hat sich Kabarettpreisträgerin Andrea Lipka dem Lachen verschrieben.

Erleben Sie die Powerfrau mit einem Wechselspiel aus Comedy und Kabarett – nicht nur aber auch auf Fränkisch. Die Theaterleiterin der „Glückserei“ in Lauf spielt derzeit 11 verschiedene Programme parallel und dürfte damit den Rekord, zumindest in Bayern, halten. Für dieses Best of hat Andrea Lipka einige ihrer Lieblingsnummern und Highlights extra für Sie zusammengestellt, schlüpft in verschiedene Rollen und widmet sich unter anderem dem immerwährenden Thema Mann und Frau. 

Tickets ab 1. Juni über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Foto: Luis Zeno Kuhn

Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid:
Die Leonhardsberger & Schmid Show

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie die beste Show aller Zeiten für Sie aussehen würde? Sie wollen Songs, Gags, Glamour, Dance Moves und echte, fleischfressende Dinosaurier? Und ein wenig verrucht darf es auch noch sein? Dann sind Sie bei der „Leonhardsberger & Schmid Show“ genau richtig! Der oberösterreichische Entertainer spielt, singt und tanzt sich für Sie durch einen berauschenden Abend voller Überraschungen. Sein Augsburger Kompagnon zaubert die Musik dazu. Willkommen in der wunderbaren Welt von Leonhardsberger und Schmid. 

Nach ihrem Erfolgsprogramm „Da Billi Jean is ned Bua“, das rund 60.000 ZuschauerInnen im deutschsprachigen Raum gesehen haben, und dem Kabarett-Thriller „Rauhnacht“ präsentieren Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid ab Herbst 2020 ihren neuesten Streich: In der „Leonhardsberger & Schmid Show“ laufen beide zur Höchstform auf. Während der Kabarettist und Schauspieler Leonhardsberger über die Bühne wirbelt und seinen Elan versprüht, robert Profimusiker Schmid mit sparsamer Mimik und treffenden Nebensätzen die Herzen des Publikums. Neben der großen Showgeste haben an diesem Abend aber auch leise Momente ihren Platz. So zeichnet sich das gemeinsam mit dem Autor Paul Klambauer entwickelte Bühnenprojekt durch intensive Körperlichkeit und große emotionale Bandbreite aus.

Tickets ab 1. Juni über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Foto: Stephan Minx

Matthias Egersdörfer:
Nachrichten aus dem Hinterhaus

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

Gehen sie durch die große Eingangstür des Mietshauses, dann geradeaus weiter durch das Tor. Jetzt stehen sie im Hinterhof, links neben ihnen die Abfalleimer, die riechen mal weniger, mal mehr. Schreiten sie am besten zügig weiter, rechts herum, vorbei an der alten Kastanie, die ihre Äste in das bisschen Himmel reckt. Gleich dahinter befindet sich der Eingang zum Hinterhaus. Über ein schmales Treppenhaus kommen Sie in den zweiten Stock hinauf. Vor Ihnen befindet sich nun die rote Eingangstür. Dahinter haust der Egers mit der Frau. Treten Sie ein! Hinten in der Wohnung, da liegt er im Bett und träumt seine lustigen Nachrichten. Im Wohnzimmersessel sitzt er und schüttelt den Kopf deswegen. Kommen Sie mit in die Küche, da hat er gerade ein Käsebrot gegessen, man kann den Käse noch riechen.

Jetzt lehnt er sich zum Küchenfenster hinaus. Sie können ihm direkt über die Schulter blicken. Man hört die alte Frau Schlitzbier aus dem Vorderhaus husten. Einen Stock darunter plärren die Bahulgenkinder und die Kindsmutter; es geht um die Feuerkäfer vom Bub, die im Bett herumlaufen, sie plärren so laut, dass einem schier die Synapsen aus dem Ohr herausfallen. Schnell schließt der Egersdörfer das Fenster wieder und da hat er Sie entdeckt. Doch sie brauchen keine Angst zu haben, er tut ihnen nichts. Er kocht ihnen sogar einen Kaffee. Sie müssen sich nur zu ihm an den Küchentisch setzen und ihm zuhören und schon erzählt er Ihnen, was es mit dem Husten und den Käfern auf sich hat und welche Nachrichten aus dem Hinterhaus es noch gibt. Er ist ein guter Erzähler und Sie das perfekte Publikum.

Tickets ab 1. Juni über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Foto: Alex Riebrich

James MacKenzie:
The Honeymoon

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

Mit „The Honeymoon“ legt der Schotte James MacKenzie, der mittlerweile in Franken seine Heimat gefunden hat, sein Debütalbum vor. Sein Stil trifft ins Herz: eingängige Melodien bringen die Tiefe seiner Texte zur Geltung und dringen direkt ins Herz vor. Das klingt nach Sehnsucht, Weite, Suche und Ankommen. Hier trifft Folk auf eingängigen Pop mit durchaus rockigen Einschlägen, vertont mit einer höchst-emotionalen Stimme.

Das Album wurde mit internationaler Schützenhilfe unter anderem in USA und Australien produziert: Matt Noveskey arbeitet sonst mit Blue October oder Joshua Radin. In Lauf wird James MacKenzie von den Laufern Hannes Stegmeier, Dominic Back und Eric Flach, sowie dem Senkrechtstarter Ferdinand Schwarz begleitet.

Tickets ab 1. Juni über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Foto: Chris Weiß

Andreas Kümmert:
Harlekin Dreams

Beginn: 18:00
Einlass: 17:30

Andreas Kümmert? Da war doch was. Ach ja. Der Mann, der mit seiner unglaublichen Stimme die Konkurrenz bei Voice Of Germany pulverisiert und die Juroren mit offenen Mündern zurückgelassen hat. Nach einigen Höhen und Tiefen hat sich Kümmert nun in einer Karriere eingerichtet, die stimmig für ihn ist.

Sein mittlerweile viertes Album, „Harlekin Dreams“ zeigt nun wohl die größte Bandbreite aller Kümmert-Alben: Rauhe Rock’n’Roll-, Soul- und Blues-Musik.  Innerhalb von neun Monaten ist im Würzburger Sonic Storm Studio in akribischer Feinarbeit sein neues Studioalbum entstanden, bei dem er alle Instrumente selbst eingespielt und auf die Hilfe von Co-Songwritern komplett verzichtet hat.

„Harlekin Dreams“ ist für Andreas Kümmert eine Art Opus Magnum. Ein Befreiungsschlag, nach all den Kompromissen und Rückschlägen. Vielleicht sogar das Album, was er schon immer machen wollte…

Tickets über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Foto: Emma Simbeck

Jochen Prang:
PUNK

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

Jochen Prang geht mit seinem neuen Stand-up Solo auf Tour und es wird wild! Denn Jochen war mal Punk. Oder besser gesagt, er ist Punk, man sieht es ihm nur nicht mehr direkt an. Die Nietenjacke ist im Keller, der grün-rotgefärbte Irokese ist längst rausgewachsen und auf Konzerten ist die Eskalation mittlerweile mehr wippend auf den Fußbereich beschränkt. Kurz: der Junge ist älter geworden.

“Ist das noch Punkrock” haben die Ärzte mal gefragt und Jochen sagt: Ja! Denn es geht ja nicht um das Aussehen sondern die Einstellung. Und da bleibt Jochen sich treu. Immer ehrlich und direkt. Kein Schnick-Schnack und schon gar kein Schnuck. Er weiß was Attitüde heißt und bringt diese auch zur Geltung. Ein radikaler Pogotanz durch die Welt eines Vaters, Mannes, Punkrockers…

Tickets über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Müller

The Usual Suspects:
Un-usual Songs – Acoustic Blues, Soul & Pop

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

“The Usual Suspects” nennt sich das Trio, bestehend aus dem Gitarristen Roli Müller, Bassisten Norbert Schöpa und dem Sänger Stefan Angele, das eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Blues, Soul, Rock und Pop Titeln interpretiert.
Die reduzierte Instrumentierung und die Konzentration auf das Wesentliche in der Musik, verleihen dem Sound von The Usual Suspects einen besonderen Charme der den Zuhörern ein überraschend intensives Erlebnis zu vermitteln vermag.

Die drei sind seit vielen Jahren gemeinsam und getrennt in der fränkischen Musikszene unterwegs – und nicht nur dort – und spielen nach dem Motto: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!

Tickets über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

(c) Gerhard Auburger

Jo Jasper:
Frankenmensch – „feinfränkische Musik“

Beginn: 19:30
Einlass: 21:00

Er sammelt die Schätze seiner Erfahrungsbegegnungen und erzählt sie in seinen Liedern. Kleine Geschichten aus dem Alltag vom Großen ins Kleine, feinfränkisch interpretiert. So führt Jo Jasper z. B. ein Zwiegespräch mit der Motivation und stellt sich der Frage, wie der Verlauf eines Flusses als Metapher für das Leben interpretiert werden kann. Was hat es mit dem „Herberd und der Ärbärdd“ auf sich, was verleiht dem Alltag Hoffnung, und warum fängt der Mensch manchmal unvermittelt und fröhlich zu pfeifen an.

Das Besondere an Jo Jaspers mundartiger Herangehensweise ist das feinfränkische Umgehen mit dem Dialekt, übrigens auch verständlich für Nichtfranken.

Tickets über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Daniel Duve

ex&hopp:
Silberhochzeit oder so – Improtheaterfrühschoppen

Beginn: 11:00
Einlass: 10:30

Im letzten Herbst hätten ex&hopp bereits ihr 25-jähriges Bestehen improvisieren sollen. Und Alex Teubner und Richard Schneider hätten sich bei ihrer Gründung 1995 nie ausmalen können, dass die ganze Welt nun mit improvisiert und sie länger halten würden als die meisten Ehen in diesem Land. Dabei sind wieder die fabelhafte Änne Martinez und der Doktor der improvisierten Melodien, Alex Köhler.

Erleben Sie das ex&hopp-Improvisationstheater zum Jubiläum mit einem – wie immer – einzigartigen Programm. Live oder nötigenfalls virtuell, aber auf jeden Fall in Farbe! Noch nie war Impro-Theater so lebensnah!

Bitte beachten Sie auch für den Ersatztermin die Tagespresse, bzw. diese Website bezüglich Stattfinden der Ersatzveranstaltung.

Tickets über den PZ-Kulturraum: 09123-175 150

Anne-Maria Apelt

Gerd Bauer:
Miteinander – Entfällt leider

Beginn: 19:30
Einlass: 19:00

Es gibt Musik, die die Seele wärmt. An diesem Abend erklingen vertraute und unbekannte Lieder, als kleine, hoffnungsvolle und heitere Antwort auf die Entbehrungen des vergangenen Jahres. Es sind Lieder, die Menschen miteinander bis heute verbinden: Im Glück oder in den schweren Zeiten, auf großen Festen oder in der Hoffnung wieder zusammen zu finden. Ob rau und herzhaft mitreißender irisch-schottischer Folk, feurig-spanische Feierklänge, oder wohltuende deutsche Liedermacher – dieser Abend dreht sich rund um das Miteinander, das Gesellige und das verbunden sein. Mit viel Humor und seiner Gitarre führt Gerd Bauer Sie durch diesen musikalischen Abend.

Aufgrund der aktuellen Verordnungslage ist keine zuverlässige Planung der Veranstaltung möglich, weshalb wir uns gezwungen sehen, sie abzusagen.

top